Adolph


Elternunterhalt | Pflegerecht | Behindertenrecht

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Pflegerecht

Mit zunehmender Pflegebedürftigkeit entsteht oft ein hoher Beratungsbedarf. Hier erfahren Sie mehr, in welchen Bereichen ich Sie unterstützen kann, wenn Sie oder Ihre Angehörigen pflegebedürftig sind.

Was kann ich für Sie tun?
Wenn Sie oder Ihre Angehörigen pflegebedürftig sind, unterstütze ich Sie darin, dass Sie die Ihnen zustehenden Hilfen erhalten. Gerade wenn die Pflegesituation neu eintritt, tauchen besonders viele Fragen auf. Betroffene und Angehörige benötigen Zeit und Informationen, um sich auf die neue Situation einzustellen. Ich berate Sie gerne zu den Ihnen zustehenden Leistungen und kläre im Gespräch mit Ihnen, ob die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind.
Neben der Pflege fehlt oft die Zeit und Kraft, sich mit Behörden und Sozialleistungsträgern auseinanderzusetzen, wenn Leistungen verweigert werden. Diese Belastungen kann ich Ihnen abnehmen und die entsprechenden Widerspruchsverfahren oder auch Klageverfahren gegenüber der privaten und gesetzlichen Pflegeversicherung, der Krankenkasse, dem Sozialamt oder dem Versorgungsamt für Sie oder Ihren Angehörigen führen.

Warum sollten Sie zu mir kommen?
Mir ist es ein Anliegen, Ihnen in dieser meist schwierigen Zeit schnell einen Überblick über die einschlägigen Regelungen zu verschaffen. Als Fachanwältin für Sozialrecht habe ich mich konsequent auf die Themen Pflege und Behinderung spezialisiert.
Während meiner zehnjährigen Berufstätigkeit als sozialpädagogische Einzelfallhelferin und als Betreuerin von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderung habe ich auch Menschen mit sehr hohem Pflegebedarf betreut und gepflegt.
Aufgrund dieser eigenen langjährigen Pflegeerfahrung sind mir zahlreiche Krankheitsbilder und Behinderungen vertraut, so dass ich nicht nur juristisch, sondern auch inhaltlich überzeugend gegenüber Behörden, Sozialleistungsträgern, Versicherungen etc. für Sie argumentieren kann. Zudem kann ich Ihre Situation schnell erfassen und nach sinnvollen Lösungen mit Ihnen suchen.

In welchen Bereichen kann ich Sie unterstützen?
Solange die Versorgung zu Hause noch sichergestellt werden kann, geht es vorrangig darum, mit der Pflegeversicherung den richtigen Pflegegrad zu klären und dafür zu sorgen, dass Sie bzw. Ihr Angehöriger alle Ihnen zustehenden Hilfen erhalten. Hier erfahren Sie in Kürze mehr zum Verfahren über die Eingruppierung in einen Pflegegrad und zu den Leistungen der Pflegeversicherung.
Möglicherweise muss ein Antrag auf Sozialhilfe in Form der Hilfe zur Pflege gestellt werden, falls die Leistungen der Pflegeversicherung für den ambulanten Pflegedienst nicht ausreichen.
Ist eine Betreuung zu Hause nicht (mehr) ausreichend, kann der Umzug in ein Pflegeheim notwendig werden. Spätestens dann stellt sich häufig die Frage, ob Sozialhilfe beantragt werden muss, weil das eigene Einkommen und Vermögen für die Heimkosten nicht ausreicht.
Spätestens dann müssen sich auch die Kinder des Pflegebedürftigen mit der Frage befassen, ob sie zu Unterhaltszahlungen für ihren Elternteil (sogenannter Elternunterhalt) verpflichtet sind.
Nicht zuletzt tauchen spätestens zu diesem Zeitpunkt vermehrt Fragen nach einer Vorsorgevollmacht oder dem Betreuungsrecht auf.
Durch einen Antrag auf Erteilung eines Schwerbehindertenausweises können gegebenenfalls finanzielle Erleichterungen (Pflegepauschbetrag, Kfz-Steuerbefreiung, GEZ-Befreiung, Freifahrten im öffentlichen Nahverkehr etc.) oder auch ein sogenannter Behindertenparkplatz erlangt werden. Mehr zum Behindertenrecht erfahren Sie in Kürze hier.

Gerne berate und vertrete ich Sie zum Beispiel zu folgenden Themen:

  • Verfahren gegen private und gesetzliche Pflegekassen: Eingruppierung in den richtigen Pflegegrad und Leistungen der Pflegeversicherung (z.B. Pflegegeld, Pflegesachleistung, Pflegehilfsmittel, Kombinationsleistung, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Tages- und Nachtpflege, Entlastungsbetrag Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen, zusätzliche Leistungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen, vollstationäre Pflege, Pflege in vollstationären Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen)
  • Verfahren gegen Krankenkassen: Versorgung mit Hilfsmitteln und mit Heilmitteln
  • Verfahren gegen die Versorgungsämter: Feststellung der Schwerbehinderung, des Grades der Behinderung (GdB), Nachteilsausgleiche, Merkzeichen
  • Verfahren gegenüber dem Sozialamt: Soziale Grundsicherung nach dem 12. Sozialgesetzbuch (SGB XII), Elternunterhalt
  • Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Betreuungsverfügungen
  • Betreuungsrecht
  • Fertigung von Behindertentestamenten

Unter Aktuelles finden Sie in Kürze Gerichtsentscheidungen zum Pflegerecht.